Professionelle Familienberatung

Habt Ihr innerhalb Eurer Familie Probleme? Ein Kind oder zwei, die auf irgendeine Weise aus der Reihe tanzen? Ungezogene und freche oder aggressive Kinder? Vielleicht einen Zappelphilipp oder einen Bettnässer? Oder ein Kind mit viel Angst, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten? Du weißt nicht, wie Du auf Dein Kind reagieren sollst, wenn Probleme auftauchen?

Viele Eltern fühlen sich angesichts der stressigen Zeiten überfordert und sind mit ihrem Latein in Punkto Kindererziehung schnell am Ende. Der Alltag ist für die betroffenen Eltern eine starke Belastung. Die Nerven liegen oft blank. Manche Kinder können ihre Eltern, LehrerInnen und andere Bezugspersonen in den Wahnsinn treiben. Oft fragen sich Eltern, was hilft, um den Nachwuchs angemessen zu erziehen oder was sie ändern könnten. Habt Ihr als Eltern den Wunsch, etwas zu verändern?

Manche Kinder leiden, werden sehr traurig, da sie die gestellten Aufgaben und Anforderungen nicht alleine schaffen. Freudlosigkeit, Minderwertigkeitsgefühle und gehäufter familiärer Streit etc. sind die Folge. Kinder brauchen möglichst frühzeitige intensive Unterstützung in ihrem Alltag, beim Lernen, bei ihrer Verhaltenssteuerung und emotionalen Entwicklung. Mein Ziel ist, dieses Leid zunächst zu mindern und eine positive kindliche Entwicklung mit unterschiedlichen Methoden zu ermöglichen. Für eine gesunde Entwicklung brauchen Kinder Zeit und Liebe, Erfolgserlebnisse und Lob, Begleitung und Lachen. Im Elterntraining wird dies besprochen und eingeübt.

Ziele sind zunächst:
• die Problemsituation genau zu erfassen und eine Besserung des Ist-Zustandes zu erreichen
• eine intensive Betreuung der Eltern und Kinder
• eine Austauschmöglichkeit mit anderen Eltern
• falls gewünscht, Kontakt zum behandelnden Arzt / Ärztin, Schule oder Sportverein
• Erstellung eines Planes und Unterstützung bei der Umsetzung in mehreren Teilzielen
• das Trainieren und Stärken des Kindes oder Jugendlichen in Teilbereichen wie beispielsweise der Konzentrationsfähigkeit, in der Motorik, in der Impulskontrolle, im Sozialverhalten und im Selbstbewusstsein.

Ich biete ein individuelles Einzel-Elterntraining in Erziehungsfragen an. Es dient gezielt den individuellen Anliegen und Fragen Eures Kindes, um gemeinsame Förderung und Lösungen zu entwickeln. Mittels Bestandsaufnahme werden konkrete wertvolle Informationen gegeben, wie Eltern das Alltägliche mit ihren Kindern optimaler gestalten können. Das Motto dabei ist: Mehr Freude und Spaß statt Stress. Häufig ist ein Therapieplan nötig, den wir gemeinsam erarbeiten und der von Euch in die Praxis umgesetzt wird.

Ein Eltern – Gruppentraining je nach Alter des Kindes macht Sinn, wenn Euer Kind viele Probleme hat und langfristige Unterstützung benötigt. Selbstverständlich können Eltern oder LehrerInnen bei Bedarf jederzeit einzelne Stunden dazubuchen.

Kinder von 4 bis 7 Jahren

Kinder bis zu 7 Jahren haben häufig Probleme in Alltagsabläufen, wie z. B. Aufstehen, Anziehen oder Zähneputzen. Auch fehlt es ihnen an der Fähigkeit bei einem Spiel zu bleiben. Sie haben Schwierigkeiten mit Gruppenaktivitäten im Kindergarten und zeigen oft oppositionelles oder aggressives Verhalten.

Zunächst geht es darum, die Kommunikation zwischen dem Kind und dem Elternteil, dem Kind und andern Kindern sowie dem Kind und dem ErzieherInnen spielerisch und gezielt zu verbessern. In der Altersspanne beginnt das Training der Aufmerksamkeit und der Impulskontrolle. Wichtig sind entwicklungsfördernde Maßnahmen, Spieltraining und Eltern-Kind-Entspannung.

Kinder von 6 bis 12 Jahren

Kinder bis zu 12 Jahren haben häufig Schwierigkeiten im Bezug auf Aufmerksamkeit und Konzentration, Lernschwierigkeiten und Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen. Sie haben vielfach kein Selbstvertrauen und ein niedriges Selbstwertgefühl.

In der Altersspanne helfen ein Training der Aufmerksamkeit, der Lernmethoden und effektive Fördertipps für den Alltag.

Kinder von 12 bis 18 Jahren

Jugendliche ab 12 Jahre haben häufig anhaltende Schwierigkeiten mit der Konzentration, zunehmende Impulsivität und Erregbarkeit, höhere Gefahr von oppositionellem Verhalten, häufig Verschärfung der Symptome und sekundäre Probleme (beispielsweise Aggressionen, Alkoholmissbrauch).

Wichtig ist, die Jugendlichen zu motivieren.

Ab 18 Jahren

Manche jungen Erwachsenen haben in einigen Bereichen ganz gute Fortschritte gemacht, aber noch große Defizite in anderen Bereichen. Die Probleme sind häufig sehr individuell. Obwohl die meisten sehr kreativ und spontan sind, haben sie z. B. Schwierigkeiten beim effektiven Organisieren, bei den Themen Ordnung, Struktur, Planen und Konzentrieren. Oft macht der geringe Beschäftigungsstatus zu schaffen. Sucht Ihr nach Lösungen? Gern unterstütze ich junge Erwachsene bei der beruflichen Orientierung, Lebens- und Alltagsplanung.

 

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